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Was sich ändert

Posted on 15/03/2026 by admin

Streitfall Luis Diaz: Würde es diese Gelb-Rote Karte 2026/27 nicht geben?


Die Gelb-Rote Karte gegen Luis Diaz erhitzte am Samstag in Leverkusen die Gemüter – auch weil Schiedsrichter Christian Dingert auf eine neue Regel noch nicht zurückgreifen konnte.

Christian Dingert stand beim 1:1-Remis zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem FC Bayern am Samstag permanent im Mittelpunkt – danach jedoch erst recht. Die FCB-Verantwortlichen kritisierten den Schiedsrichter offen, Uli Hoeneß wurde sogar noch deutlicher und sprach von der „schlechtesten Leistung eines Schiedsrichter-Teams, die ich je bei einem Bundesligaspiel erlebt habe“.

Der größte Stein des Anstoßes: Luis Diaz, zuvor Torschütze des 1:1, hatte in der 84. Minute nach einem Kontakt mit Bayer-Keeper Janis Blaswich wegen einer vermeintlichen Schwalbe die Gelb-Rote Karte gesehen. Dingert selbst räumte – wie auch der DFB – hinterher ein, dass diese Entscheidung nicht richtig war – und hätte sich womöglich gefreut, wenn eine bald in Kraft tretende Regel bereits am Samstag gegriffen hätte.

Denn: Unlängst hatte die internationale Regelhüter-Behörde IFAB (International Football Association Board) beschlossen, dass Videoassistenten ab der WM auch bei Gelb-Roten Karten eingreifen dürfen, was ihnen bislang nicht erlaubt ist. Konkret kann sich der VAR zu Wort melden, wenn die zweite Verwarnung bei einer Gelb-Roten Karte klar und offensichtlich falsch war. Hat der Referee eine Gelb-Rote Karte verpasst, muss sich der VAR indes auch weiterhin zurückhalten.

Die Gelb-Rote Karte gegen Luis Diaz erhitzte am Samstag in Leverkusen die Gemüter – auch weil Schiedsrichter Christian Dingert auf eine neue Regel noch nicht zurückgreifen konnte.Bayern-Torschütze Luis Diaz diskutiert in Leverkusen mit Schiedsrichter Christian Dingert.

Bayern-Torschütze Luis Diaz diskutiert in Leverkusen mit Schiedsrichter Christian Dingert.picture alliance / HMB Media

Christian Dingert stand beim 1:1-Remis zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem FC Bayern am Samstag permanent im Mittelpunkt – danach jedoch erst recht. Die FCB-Verantwortlichen kritisierten den Schiedsrichter offen, Uli Hoeneß wurde sogar noch deutlicher und sprach von der „schlechtesten Leistung eines Schiedsrichter-Teams, die ich je bei einem Bundesligaspiel erlebt habe“.

Der größte Stein des Anstoßes: Luis Diaz, zuvor Torschütze des 1:1, hatte in der 84. Minute nach einem Kontakt mit Bayer-Keeper Janis Blaswich wegen einer vermeintlichen Schwalbe die Gelb-Rote Karte gesehen. Dingert selbst räumte – wie auch der DFB – hinterher ein, dass diese Entscheidung nicht richtig war – und hätte sich womöglich gefreut, wenn eine bald in Kraft tretende Regel bereits am Samstag gegriffen hätte.

Denn: Unlängst hatte die internationale Regelhüter-Behörde IFAB (International Football Association Board) beschlossen, dass Videoassistenten ab der WM auch bei Gelb-Roten Karten eingreifen dürfen, was ihnen bislang nicht erlaubt ist. Konkret kann sich der VAR zu Wort melden, wenn die zweite Verwarnung bei einer Gelb-Roten Karte klar und offensichtlich falsch war. Hat der Referee eine Gelb-Rote Karte verpasst, muss sich der VAR indes auch weiterhin zurückhalten.

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Das heißt, dass Luis Diaz hätte weiterspielen können und auch am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker) im Heimspiel gegen Union Berlin nicht gesperrt wäre, wenn das neue Regelwerk bereits gegolten und VAR Pascal Müller Dingerts Entscheidung tatsächlich als offensichtlich falsch eingestuft hätte. Schließlich hatte Dingert nach Ansicht der TV-Bilder, auf die er im Spiel keinen Blick werfen durfte, erklärt: „Wenn ich jetzt die Bilder sehe, ist Gelb-Rot sehr hart, das würde ich jetzt nicht mehr so geben.“

Für Dingert gab es nur eine theoretische Hintertür

Eine Hintertür hätte sich dem 45-Jährigen in der Szene lediglich dann geboten, wenn der VAR einen Check wegen eines möglichen Foulelfmeters empfohlen hätte. Dann hätte Dingert theoretisch auch die Gelb-Rote Karte nachträglich noch zurücknehmen können. Doch darin waren sich sogar die FCB-Beteiligten einig: Ein elfmeterwürdiges Foul lag nicht vor.

(Quelle: Kicker.de 15.03.2026)

1 thought on “Was sich ändert”

  1. admin sagt:
    15/03/2026 um 13:34 Uhr

    Die Regel können sie sich schenken, die sind ja nicht mal in der Lage ein klares Handspiel dem Schiedsrichter mitzuteilen. Und gerade weil sie alles sehen können im Kölner Keller und alles per Zeitlupe sich hundertmal anschauen können, dürfen hier keine Fehler passieren. Sie passieren aber Woche für Woche, da fragt man sich doch ob das Absicht ist. Vielleicht sollte man wieder dem Schiri die Entscheidungen überlassen, damit man sich den doppelten Ärger sparen kann. Und wenn man diesen Scheiß weitermacht, dann sollte man mal über Konsequenzen nachdenken…

    Antworten

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